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Projektarbeit der Bewährungshilfe am Landgericht Regensburg in Kooperation mit der Kath. Jugendfürsorge und dem Freiwilligenzentrum Straubing

 
"Die Angehörigen bleiben (dr)außen vor!"
(zuletzt aktualisiert Januar 2009)

 

WAS
Name des Projekts /der Gruppenarbeit: Die Angehörigen bleiben (dr)außen vor!
Ziel des Projekts / der Gruppenarbeit: Aus dem Beratungsangebot soll sich eine Gruppe entwickeln, welche von einem/r ehrenamtlichen HelferIn oder einem/r engagierten Angehörigen geleitet werden kann. In anderen Städten gibt es bereits solche "Selbsthilfegruppen". Im Bedarfsfall werden die Ehrenamtlichen unterstützt. Das momentane Hauptziel ist, dass das Projekt genügend Zuspruch findet.
Kriterien der Zielgruppe:
o Welche ProbandenInnen gehören zur Zielgruppe?
Zielgruppe sind Angehörigen inhaftierter Menschen.
o Ausschlusskriterien (begründet)
Keine
o Alter -
o Geschlecht -
o Teilnehmeranzahl Nach Bedarf
o Deliktspezifikationen, -schwerpunkte -
o Teilnahme (freiwillig, über richterliche Auflage) -

WIE

Ressourcen:
o Benötigte Ressourcen
Um die Hemmschwelle für die Ratsuchenden möglichst gering zu halten, ist ein Büro und ein Telefon außerhalb der jeweiligen Dienststellen notwendig. In Straubing können hierzu die Räumlichkeiten und das Telefon des Freiwilligen Zentrums genutzt werden.
o Kooperationspartner Kath. Jugendfürsorge Straubing, Freiwilligen Zentrum Straubing
o Kosten des Projekts Der Druck des Flyers (Auflage 300 St) hat ca. 250 € gekostet.
o Kostenträger Freiwilligen Zentrum Straubing im Rahmen von projektgebundenen zugeteilten Geldauflagen
o Freistellung Noch nicht notwendig. Beratung wird außerhalb der Dienstzeit ehrenamtlich angeboten
Umfang:
o Anzahl Veranstaltungen/Einheiten
Das Büro bzw. das Telefon des Freiwilligen Zentrums ist an jedem ersten Mittwoch im Monat besetzt.
o Dauer je Veranstaltung/Einheit 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr
o Vor- und Nachbereitungsaufwand der Einheiten Abhängig von der jeweiligen Problemstellung
Verwendete Methoden:
o Welche Methoden fanden bei der Gruppenarbeit Verwendung?
Beratung, Unterstützung, Hilfestellung für Angehörige inhaftierter Menschen, hauptsächlich im Rahmen der Einzelfallhilfe. Hilfestellung vorwiegend bei der Klärung finanzieller Angelegenheiten oder im Umgang mit Behörden. Zum Teil wird auch das Gespräch gesucht um über die Belastung der Inhaftierung und die damit verbundenen Schwierigkeiten der Angehörigen zu sprechen.
o Erlebnispädagogische Elemente -
o Empfohlene Literatur -

WANN

Wann wurde diese/s Projekt/Gruppenarbeit erstmals durchgeführt? 2008
Wie oft seit dem? 1 x monatlich (jeden ersten Mittwoch im Monat)
Wann wird diese/s Projekt/Gruppenarbeit das nächste Mal durchgeführt? kontinuierlich

WER

Durchführende/r Bewährungshelfer/in: Sigrid Feldmaier, BwH Straubing
Ansprechpartner/in bei Interesse: Sigrid Feldmaier, BwH Straubing, Robert Reuß Kath. Jugendfürsorge Straubing

EVALUATION

Welche Erfahrungen wurden gemacht? (Positive, Negative)
Die Zusammenarbeit mit der örtlichen Presse und auch den Einrichtungen war hier sehr gut und hilfreich.
Worauf ist bei dieser Gruppenarbeit besonders zu achten? Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit ist bei diesem Projekt sehr wichtig! Um das Projekt bekannt zu machen, wurde bereits ein Artikel in der örtlichen Zeitung veröffentlich. Weitere Artikel in kostenlosen Wochenblättern werden folgen, um so die potentiellen Angehörigen zu erreichen. Ein extra gestalteter Flyer wird mit entsprechenden Anschreiben an diverse Einrichtungen (Jugendamt, Gericht, JVA, Beratungsstellen usw.) verschickt, um auf das Projekt aufmerksam zu machen. Die Flyer wurden bereits unter der Kollegenschaft, in sozialen Einrichtungen sowie dem Gericht ausgelegt.
Inwieweit wurden die Ziele der Gruppenarbeit erreicht? (folgt noch)